 Bienvenidos a Costa Rica
Am Tag 172 ueberquerten wir die Grenze nach Panama. Costa Rica war auf jeden Fall ein Hoehepunkt der Reise. Das Land ist wunderschoen und vielfaeltig. Die Menschen leben wirklich ihr Motto " Pura Vida" und sind extrem hilfsbereit und freundlich. Pura Vida wird oft in Costa Rica als Antwort auf einen persoenlichen Gruss gerufen und bedeutet "das pure Leben”. Wir haben gelernt, dass der Grund fuer die Schlechten Strassen die Tatsache ist, dass die Regierung das vorhandene Geld lieber fuer Erziehung und das Gesunheitswesen ausgibt. In Deutschland koennen 2% der Bevoelkeung weder lesen noch schreiben. In Costa Rica sind es nur 3% (Nicaragua 23%).
Tage 170 & 171 6. & 7. Juli 2010
Golfito
Am 6. Juli fuhren wir rund 250 km von San Jose nach Golfito.
 Golfito Bay
Als eine der regenreichsten Regionen der Welt, muss sich Golfito mit etwa 400 - 500 Zentimeter Regen pro Jahr abfinden of rainfall. Aber Golfito liegt schoen gelegen in einr Bucht. Die Fahrt dorthin dauert etwas laenger als erwartet. 2 Stunden suedlich von San Jose sahen wir ein deutsches Auto am Strassenrand und hielten an. Wir erwischten Ingo und Maria bei der Brotzeit. Beide sind aus Deutschlan und leben auch teilweise in New York. Die beiden sind auf dem Weg von Suedamerika in die USA. Wir unterhielten uns etwa eine Stunde bevor iwir weiterfuhren. Dann, etwa 20km vor dem steckten wir ploetzlich im Stau fest. Ein Erdrutsch hatte die Strasse unpassierbar gemacht. Bulldozer waren dabei die Strasse zu raeumen. Es war bereits spaet und es wurde schnell dunkel. Normalerweise habe ich kein Problem bei Nach zu fahren, aber schwerer Regen, Fahrzeuge ohne Licht und Megaschlagloecher fuehrt zu Stress beim Fahren. Langsam aber sicher kamen wir dem Ziel naeher. Endlich sahen wir die Abbiegung zu dem Hostel auf dessen Parkplatz wir uebernachten wollten. Das letzte Hindernis sahen wir nachdem wir einen steilen Abhang hinunter gefahren waren: Eine schmale Bruecke, die nicht so aussah als ob sie 4500 kg tragen koennte. Aber nach drei Versuchen waren wir drueber. Wir verbrachten zwei Naechte hier bevor wir nach Panama weiterfuhren.
Tage 167 - 169 2. – 5. Juli 2010
San Jose / Belen Trailerpark & Vulkan Poas
Zurueck auf dem einzigen Campingplatz in Costa Rica. Wiedermal saeuberten wir unseren Camper vom Staub und Sand der letzten Wochen – wir hatten ja genung Wasser. Unser Nachbar Raul lud uns ein das Spiel Deutschland gegen Argentinien zu schauen. Jeder in Costa Rica war fuer Deutschland. Normalerweise waere das etwas anderes, aber JEDER hier hat einen regelrechten Hass auf Diego Maradona. Also war auch Raul happy als Deutschland gewann. Raul's Frau Mirella war so nett und machte einen leckeren Geburtstagskuchen fuer Nicole.
Wir machten einen Tagesausflug zum Vulkan Paos. Der Vulkan Poás, erhebt sich 2708 m über den Meeresspiegel. Die letzte längere aktive Periode hatte der Vulkan in den Jahren 1952-54 und ist seitdem am Erlöschen. Der Hauptkrater des Poás ist mit einem Durchmesser von ca. 1.5km und einer Tiefe von ca. 300 m der zweitgrösste Vulkankrater der Welt. Poas hat 2 grosse Krater. Der See, der sich im südlichen Krater gebildet hat, der Lago Botos, beinhaltet kaltes und klares Süsswasser. Sein letzter Ausbruch liegt 7.500 Jahre zurück. Der nördliche jedoch, Laguna Caliente genannt, ist der aktive der beiden. Mit ungefähr 150 Metern Durchmesser und 300 Metern Tiefe hat sich in ihm einer der säurehaltigsten Seen auf der Erde mit einem pH-Wert von fast 0 gebildet. Seine letzten – zum Glück kleineren – Ausbrüche hatte er in 2009. Allerdings zeigte er sich auch für ein Erdbeben im Januar 2009 verantwortlich, bei dem vierzig Menschen ums Leben kamen. Kein ganz ungefährlicher Zeitgenosse also.
Wir hatten Glueck. Als wir oben am Krater ankamen, hatten wir freie Sicht. Nur 10 min spaeter sahen wir ausser einer weissen Nebelwand nichts. Wohl typisch fuer Poas. Wir wanderten noch ein wenig herum und liefen zur Botos Lagune. Ebenfalls ein Krater.

Tage 155 - 166 20. Juni - 1. Juli 2010
San Jose - Montezuma - Santa Elena/Monteverde - Lake and Vulkan Arenal - Puerto Viejo
Am 20. Juni kamen unsere Freund Steffi und Tim aus der Schweiz hier in San Jose an. Wir verbrachten fast 2 Wochen zusammen und reisten durch einen grossen Teil von Costa Rica.
Erster Stop war Montezuma an der Pazifikkueste.
Montezuma it ein kleines Dorf auf der Nicoya Halbinsel. Um dorthin zu gelangen fuhren wir zuerst nach Puntarenas wo wir eine Faehre nach Paquera nahmen. Die Ueberfahrt dauerte etwas mehr als eine Stunde. Von dort waren es nochmal rund drei Stunden auf schlechten Strassen Montezuma. Montezuma befindet sich direkt am Pazifischen Ozean und ist hauptsaechlich auf Rucksacktouristen ausgerichtet. Es war schon ziemlich spaet als wir ankamen - es daemmerte bereits. Steffi und Tim nahmen sich ein Zimmer in einem Hotel im Ort, waehrend wir direkt am Strand parkten. Wir blieben fuer zwei Naechte und genossen die entspannte Atmosphaere und die Hitze. Steffi und Tim brachten uns einen Tragerucksack fuer Marissa mit, der den in Mexico verlorenen ersetzte. So konnten wir endlich wieder richtig wandern. Auf der Suche nach dem oben abgebildeten Wasserfall, verliefen wir uns einige Male. Beim dritten Versuch und nach 3 Stunden (fuer rund 2 km) kamen wir endlich ans Ziel. Am Dienstag, den 22. Juni nahmen wir die Faehre zurueck nach Puntarenas und fuhren von dort aus weiter nach Santa Elena / Monteverde. In Monteverde ist das Biologische Reservat Monteverde.
Das Biologische Reservat Monteverde (Reserva Biológica Bosque Nuboso Monteverde) ist ein etwa 10.500 Hektar großes Schutzgebiet mit Bergwäldern. Ein Großteil des heutigen Reservats wurde ursprünglich von einer Gruppe von Quäkern erworben, und 1972 eroeffnet, die dort 1951 eingewandert waren
Das Reservat hat 6 oekologische Zonen von denen rund 90% Urwald sind. Die extrem hohe Artenvielfalt beinhaltet ueber 2,500 Pflanzenarten (u.a. die meisten Orchideen Arten an einem Platz), 100 Saeugetierarten, 400 Vogelarten, 120 Reptilien und Amphibien Arten sowie tausende Arten von Insekten machen Monteverde zu einem ganz besonderen In Santa Elena checkten Steffi und Tim in das Schweizer Hotel des Ortes ein, waehrend wir auf dem Parkplatz des Hotels unser Lager aufschlugen. Wir wurden von Kathi und Walter mit leckerstem Essen verwoehnt. Wiener Schnitzel, Kaesspaetzle, Filet Mignon.... Wir koennen an einer Hand abzaehlen wie oft wir in Mittelamerika Fleisch gegessen haben. Das Fleisch hier ist extrem mager und daher extrem zaeh. Woher Walter sein Fleisch fuer das Filet Mignon herbekommen hat ist mir ein Raetsel, aber es zerlief auf der Zunge.. An unserem ersten Tag wanderten wir mit einem Fuehrer durch das Reservat und lernten viel ueber Flora und Fauna. Wir sahen endlich den sagenumwobenen Queztal (siehe Bild oben). Der zweite Tag war noch aufregender. Steffi, Nicole und Marissa besuchten den Skywalk. Der Skywalk ist ein Netzwerk von Haengebruecken durch das Blaetterdach des Regenwaldes. Tim und ich nahmen einen Bus zu Extremo Zip Lines. Das ist eine Kombination von Wandern und an einem Seil fliegen. Man traegt Gurtzeug und wird daran mit Rollen an einem Seil befestigt das ueber ein Tal oder einen Abgrund fuehrt. Bei Extremo gab es 14 Zip Lines wobei die laengsten 450 Meter, 540 Meter und etwas ueber 1000 Meter sind. Ausser den Zip Lines wird auch die Tarzan Schaukel angeboten (siehe Bild)
Die aufregenste Zip Line ist der Superman. Oberkoerper und Beine werden am Seil befestigt und man "fliegt" waagerecht, Kopf voraus durch die Luft.
Von Monteverde ging es weiter nach Arenal. Alle Strassen um Monteverde herum sind ziemlich schlecht. So dauerte es wieder lange Stunden bis wir ans Ziel kamen. Der Arenal See und der Arenal Vulkan liegen in einer der schoensten Landschaften Costa Rica. Der Besuch dort war ein Hoehepunkt unserer Reise durch Costa Rica.
Der Vulkan Arenal ist der aktivste und zugleich jüngste Vulkan von Costa Rica sowie einer der aktivsten Vulkane der Welt. Am Fuße des Vulkans liegt der größte Binnensee des Landes, der Arenal-See. Der Vulkan zeigte etwa 400 Jahre lang keinerlei Aktivität, mittlerweile wächst er jedoch jährlich um mehrere Meter, da sich Lava rund um den Krater aufhäuft. Lava fließt auch regelmäßig an den Hängen bis zur Talsohle; immer wieder wirft der Arenal glühende Gesteinsbrocken von bis zu 7,5 m Durchmesser bis zu 300 Meter in die Höhe.
Am 29. Juli 1968, bei seinem letzten großen Ausbruch, zerstörte er die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacon. Bei diesem Ausbruch kamen 87 Menschen ums Leben und im Gipfelbereich und an der Westflanke des Kegels wurden 640 Millionen Kubikmeter Lava sowie 35 Millionen Kubikmeter Tephra ausgestossen.Am 24. Mai 2010 waren die Eruptionen so stark und die Explosionen förderten soviel Tephra, dass der Nationalpark evakuiert werden musste. Acht Lavaströme flossen an den Flanken des Kegels.
Als erstes hielten wir an der deutschen Baeckerei in Nuevo Arenal. Tom, der Besitzer aus dem Allgaeu, hies uns willkommen und wir genossen leckeren Kaffee. Nicole und ich kauften gutes deutsches Brot und andere Leckereien wie Zwiebelmettwurst und Leberkaese. Yummy... Waehrend wir unseren Camper direkt am See parkten zogen Tim und Steffi in ein Hostel in der Naehe.Fuer die naechsten Naechte empfahl Tom das Hostels eines Freundes - ebenfalls ein Deutscher. Wieder durften wir unseren Camper auf dem Parkplatz des Hostels parken. Von unserem "Esszimmer" hatten wir einen klasse Bick auf den Vulkan und die Lava. Nick, der Besitzer des Hotels empfahl uns den Besuch von heissen Quellen in der Naehe. Im Prinzip sind das zwei Fluesse - einer kalt, einer heiss - die zusammenfliessen. Klasse zum entspannen. Der naechste Tag war mit einer Wanderung und Reiten ausgefuellt. Am Abend stand gemeinschaftliches Kochen in der Hostel Kueche auf dem Programm und wir machten unsere eigene Past. Am Sonntag, den 27. juni standen wir frueh auf, um das WM Spiel Deutschland gegen England anzusehen. Was fuer ein Spiel. 4:1 fuer Deutschland. Nach dem Spiel sagten wir Adios zu unseren Gastgebern und dem kleinen Paradies und fuhren Richtung Karibikkueste.
Wir haben den Eindruck das alle Strassen zu wichtigen Touristengebieten extrem schlecht sind. Die letzten 20 km von Limon nach Puerto Viejo waren voller Schlagloecher. In Puerto Viejo angekommen dauerte es nicht lange bis wir unseren Uebernachtungsplatz fuer die naechsten 4 Naechte fanden. Das Hostel Rocking J's ist ein auf Rucksackreisend ausgelegtes Hostel, in dem man Zelten oder die Nacht in einer der 100 Haengematten verbringen kann. Wir waehlten den Parkplatz. Mit dem Tor zum Parkplatz hatten wir etwas Probleme. Das Tor an sich war hoch genung, aber im Tor hing ein grosses "PURA VIDA" Schild, unter dem wir nicht so einfach durchkamen. Tim kletterte kurzerhand aufs Dach unseres Campers und hob das Schild an, so dass ich durchfahren konnte. Mittlerweile wusste jeder im Hostel dass ein paar verrueckte aus New York mit ihrem Camper angekommen waren. Einige Leute kamen vorbei um einen Schwatz zu halten. Die Hauptaktivitaeten waehrend unseres Aufenthalts in Puerto Viejo waren Essen, Schlafen und am Strand rumfaulen. Es gab einige schoene Straende in der Umgebung. Am ersten Tag gingen wir an den Playa Cocles, rund 1.5 km ausserhalb der Stadt. Ein grossartiger Strand zum Surfen. Schwimmen ist ok, aber wegen der starken Wellen nicht so klasse. Am naechsten Tag mieteten wir einen Golfwagen und fuhren ca. 7 km zum Playa Uva. Typisch karibischer Strand und absolut keine Wellen. Ideal fuer unsere kleine Wasserratte Marissa.
An unserem dritten und letzten Tag besuchten wir das Jaguar Rescue Center in Playa Chiquita. Das Center ist ein Rehabilitations Center fuer Tiere, die aus Gefangenschaft befreit oder verletzt angeliefert werden. Hier die Geschichte des Centers.
Nachdem Encar und Sandro seit 2001 immer wieder in Costa Rica waren und dort die Misshandlung und Toetung von Costa Rica's Wildtieren erleben mussten, trafen die die beiden im Jahr 2005 die Entscheidung ihre Jobs in Europa (Spanien/Italien) aufzugeben und ein dieses Center zu gruenden. Die beiden starteten hauptsaechlich mit Reptilien, doch im Jahre 2008 wurde das Center so wie es heute steht eroeffnet.
Zu den Bewohnern des Centers gehoeren alle giftigen Schlangen, die in Costa Rica heimisch sind, Babybruellaffen, Babyfaultiere, Wildkatzen, Eulen, Kaimane und andere Arten von Saeugetieren und Reptilien. Das Ziel des Centers ist nicht ein Zoo zu sein, sondern die einheimische Bevoelkerung ueber die Tiere aufzuklaeren und zu erziehen. Ausserdem sollen Tiere die im Center aufgepaeppelt werden spaeter in die Freiheit entlassen werden.

Am 1. Juli kehrten wir nach San Jose zurueck, da Steffi und Tiim am 2. Juli wieder in die Schweiz flogen.
Tage 147 - 154 12. - 19. Juni 2010
San Antonio de Belen / San Jose
Aaahhh...schoen. Eine heisse Dusche. Die letzte Woche verbrachten wir auf dem Belen Trailer Park in der Naehe von San Jose. Der erste richtige Campingplatz seit Mexico und wir konnten endlich mal wieder Wasser verschwenden...Ausserdem hat der Campingplatz heisse Duschen. Suuuuper. Etwas was wir lange nicht hatten.
Unser Truck brauchte dringend einen Oelwechsel und einen neuen Vorderreifen. Neben dem RV Park war eine Werkstatt, die beides problemlos erledigen konnte. Wir machten diese Woche nicht wirklich viel. Die letzten Wochen sind wir so viel gefahren, dass es einfach gut tat nur abzuhaengen und andere Reisende zu treffen. Gluecklicherweise hatte unser australische Nachbar Mike TV in seinem Camper, so dass wir das erste deutsche Spiel der WM ansehen konnten. Er war mit dem Ergebnis nicht so happy... Um wenigstens etwas zu tun, besuchten wir einen Kaffeeroester und machten eine Tour durch die Anlage.
Tag 147 1. Juni 2010
Grenzuebergang Costa Rica

Heute ueberquerten wir die Grenze nach Costa Rica. Es dauerte am laengsten ( 3 Stunden) und kostete am wenigsten ($4). Hier die einzelnen Schritte.
1. Noch in Nicaragua mussten wir $2 Gebuehr an den Grenzort bezahlen. 2. Fuhren zu einer Huette wo unsere Paesse geprueft wurden 3. Jetzt ging es zum Zoll- und Einreisegebaeude Nicaragua 4. Erster Stop dort war der Zoll, der die Ausfuhr unseres Autos registrierte und uns ein Formular gab. 5. Nationalpolizei ueberpruefte dieses Formular und das Fahrzeug und gab uns ein neues Formular 6. Ueber die Strasse zum naechsten Zollgebaeude. Dort ueberpruefte man die Formulare die wir bisher bekommen hatten und gab uns ein neues kleines Formular. 7. Einreisebehoerde Nicaragua. Wieder ein Formular auszufuellen. Erhielten Ausreisestempel in Pass. Zahlten Ausreisegebuehr. 8. Desinfektion des Fahrzeugs 9. Fuhren ueber 1km zur Einreisebehoerde Costa Rica. Erhielten Einreisestempel in unsere Paesse. 10. Kauften Autoversicherung fuer Costa Rica. 11. Wir machten Kopien von gestempelten Paessen und Versicherungspolice. 12. Ueber die Strasse zu Zoll 1. Fuellten mal wieder ein Formular aus. Gaben dem Beamtem Kopien von Fahrzeugbrief, Zulassung, Fuehrerschein, Pass und Versicherung. 13. Beamte kam aus seinem klimatisierten Buero um das Auto zu pruefen. Stempelte das Formular und unterschrieb es. 14. Zoll 2. Wir fuhren ein paar hundert Meter zum naechsten Zollgebaeude wo das Formular von Zoll 1 ueberprueft wurde. Ich musste Originalfahrzeugschein und einige Kopien vorlegen. Dann erhielt ich endlich die Einfuhrerlaubnis. 15. Checkpoint an dem unsere Papiere ueberprueft wurden. Ausserdem sammelten die Herren das Miniformular ein, das wir bei Schritt 6 bekommen hatten.
Unglaublich wir unorganisiert diese Grenze ist. Aber egal, es ist Teil der Reiseerfahrung.Wir fuhren weiter bis Bahia Salinas wo wir die Nacht verbrachten.
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