Wir sind nun in Mexiko. Bitte lest die Berichte auf der Seite "Reiseberichte Mexiko"

Tag 25:

08. Februar 2010

Unser letzter Tag in den USA. Wir sind bereit fuer Mexico. In ein paar Tagen koennt Ihr hier die ersten Berichte lesen.

Tag 23 & 24:

6. & 7. Februar 2010

Wir genossen einige ruhige Tage in Suedkalifornien. Wir waren schon 1997 hier in San Diego. Wir liebten es damals schon und tun dies heute noch. Wir nutzten die Zeit fuer einige Reperaturen in letzter Minute sowie Einkauefe. Ausserdem schlossen wir die Autoversicherung fuer Mexico ab. Nachdem dies erledigt war schauten wir uns ein wenig im alten, historischen Teil von San Diego um. Morgen wird unser letzter Tag in den USA sein. Zumindest vorerst. Ein trauriges Gefuehl da die USA sehr gut zu uns war. Ich vermisse es bereits jetzt. Aber im Hinblick auf die naechsten Monate und mit der Erfahrung der letzten 3 Wochen kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war. Speziell die Zeit, die uns mit Marissa geschenkt wird ist unbezahlbar und wir sind sehr dankbar dafuer. Also dann: Bye Bye USA & Hola Mexico

Tag 22:

5. Februar 2010:

So, das ist es. Wir sind in San Diego, Californien. Ab jetzt geht es nur noch nach Sueden. Wir sind immer noch in den USA und trotzdem bisher schon  etws ueber 6500 km gefahren.
Wir kauften noch einige Dinge, die wir fuer Mittelamerika brauchen koennten. Bleiche umd den Wassertank zu desinfizieren, Adapter, Wasserfilter usw. Danach fuhren wir die knapp 250 km nach San Diego. Wir kamen in 2 Kontrollen der Amerikanischen Grenzpolizei. So nahe an der Grenze nehmen die ihren Job ziemlich ernst. Wir verbringen das Wochenende hier. Wir brauchen noch eine Autoversicherung fuer Mexico - was am Wochenende schwer zu bekommen sein wird.


Tag 21:

4. Februar 2010:

Heute verbrachten wir den Tag in Yuma, Arizona.  Als erstes liessen wir einiges am Truck erledigen. Oelwechsel, Luft- und Treibstoffilter sowie Getriebeoel. Danach schauten wir uns ein wenig im historischen Teil von Yuma um. Besonders interesant war das alte Gefaengnis. Es wurde bereits 1909 geschlossen und hatte fliessendes Wasser und Strom. Ziemlich fortschrittlich fuer die damalige Zeit.

Tag 20:

3. Februar 2010

Den Vormittag verbrachten wir bei Skydive Arizona in Eloy, AZ bevor weiterfuhren. Wir sind nun in Yuma, Arizona. Direkt an der Kalifornischen Grenze. Wir wussten nicht dass wir hier in Rentners Paradies sind. Bevor wir endlich einen Campingplatz gefunden haben, mussten wir 10 andere ergebnislos abklappern. Alle voller Renter aus Canada, und anderen kalten Gegenden, die hier den Winter verbringen. Die nette Dame, die ich am Telefon hatte fragte mich ob ich ueber 55 bin. Tststs. Hauptsache wir haben einen Platz zum uebernachten und um unsere Abwassertanks zu leeren. Letzte Nacht an der Dropzone hatten wir diese Moeglichkeit nicht. Morgen werden wir uns Yuma und Umgebung ansehen. Was kommt danach? Das Wochenende verbringen wir in San Diego um am Montag dann die Grenze nach Mexico zu ueberschreiten.

 
Tag 19:

02. Februar 2010

Wieder ein langer Tag auf den Highways. Wir fuhren die rund 350 Meilen / 500 km von Las Cruces nach Eloy, AZ. Nachdem wir nun 3 Wochen unterwegs sind - hauptsaechlich im Sueden und Suedwesten, muss ich sagen, dass wir teilweise sprachlos sind wie die Leute hier teilweise hasuen. Ich liebe "meine" USA aber ausserhalb der Staedte sieht es manchmal eher wie in einem 3. Welt Land aus. Die einzigen Konstanten sind Mc Donalds, Burger King und andere Fast Food Ketten. Bitte entschuldigt, dass unsere Berichte momentan etwas mager ausfallen aber ausser Wueste, nochmal Wueste und noch etwas mehr Wueste gibts hier momentan nicht.  Wir kamen gegen 16 Uhr an der Dropzone in Eloy an.

Tag 18:

01. Februar 2010

Ah, wie schoen. Ein entspannter Tag ohne grosses Fahren. Nach dem Fruehstueck gingen wir beide in den Fitnessraum um ein paar Kalorien zu verbrennen. Marissa hatte endlich mal wieder Gelegenheit auf einem schoenen Spielplatz zu spielen und freundete sich auch gleich mit einem 2 jaehrigen Jungen an, der genauso viele Locken hatte wie sie. Mittags fuellten wir mal wieder unsere Lebensmittelvorraete auf, bevor wir nach Mesilla fuhren. Mesilla ist ein kleines, schoenes Dorf und erreichte u.a. durch Billy the Kid seinen Bekanntheitsgrad. Billy verbrachte einen Teil seiner 21 Jahre raubend und mordend hier, bevor er hier gehaengt wurde.

Tag 17:

31. Januar 2010

Nur Autofahren.Ueber 500 Meilen von Junction Texas bis nach Las Cruces, New Mexico. Keine besonderen Vorkommnisse.

Tag 16:

30. Januar 2010

Nach einer schlaflosen Nacht (unser Platz war 50 Meter von einer Bahnlinie entfernt) brauchten wir erstmal eine grosse tasse Kaffee. Wir machten uns auf den Weg nach San Antonio und "The Alamo". 
Auf dem Weg dorthin war die Interstate wegen Bauarbeiten gesperrt und wir standen im Stau. Vor uns begannen Leute ueber den ca 30 Meter breiten Seitenstreifen auf die Nebenstrasse zu fahren. Eigentlich nicht erlaubt aber wenn es alle machen....Kleine Suenden straft der liebe Gott gleich. Wir mussten kurz anhalten um ein Auto passieren zu lassen und kamen danachj nicht mehr vom Fleck. Der Seitenstreifen war von den vielen Autos total matschig und selbst unser Allrad half uns nichts mehr. Unsere knapp 4.5 Tonnen Gewicht halfen da natuerlich auch nicht....Ich ruehrte in den Gaengen und begann mir schon sorgen zu machen, wie wir da wieder rauskommen, als ein Dodge Truck an uns vorbeirutschte, vor uns anhielt und ein "echter Texaner" ausstieg. Er oeffnete dir Klappe seiner Ladeflaeche, zog eine schwere Eisenkette herunter, befestigte diese an seinem Truck und warf das lose Ende vor meinen Ford - ohne ein Wort. Lothar in seinen weissen Nike Turnschuehchen und frischen Jeans begab sich unter den Truck um die Kette zu befestigen. Eine Minute spaeter waren wir frei. Der Cowboy stieg aus, nahm die Kette und schmiss sie wieder auf die Ladeflaeche. Ich schuettelte seine Hand und bedankte micht. "Kein Problem" verbunden mit einem Grinsen waren die einzigen Worte die er in der ganzen Zeit sprach. Typisch Texas "Tun anstatt rumzuquatschen"

Happy machten wir uns an die Weiterfahrt nach San Antonio und "The Alamo"

Datei:Alamo pano.jpg?442


Nach der Grundsteinlegung am 8. Mai 1744 wurde am Platz des heutigen Museums „The Alamo“ die „Misión San Antonio de Valero“ errichtet, deren Vorläufer bereits seit 1718 existierten. Die spanische Säkularisation beendete die seit 1765 stattfindende Missionierung durch Franziskaner und löste 1793 die Mission auf, das Missionsgebäude wurde seit Beginn des 19. Jahrhunderts von einer spanischen Kavallerie-Einheit genutzt, auf die die Bezeichnung „Alamo“ zurückgeht: Die Soldaten stammten aus Alamo de Parras, einer Stadt im mexikanischen Bundesstaat Coahuila. Eine andere Variante führt den Namen auf das spanische Wort álamo zurück, das die Pappeln bezeichnete, die die Missionsstation schon von weitem erkennbar machten und dort Schatten spendeten.

Im mexikanischen Unabhängigkeitskrieg (1815–1821) eroberten die aufständischen Mexikaner das Fort.

Im texanischen Unabhängigkeitskrieg, der am 2. Oktober 1835 begann und schließlich zur Unabhängigkeit Texas' von Mexiko führte, wurde „The Alamo“ im Dezember 1835 von den aufständischen amerikanischen Siedlern besetzt und weiter befestigt. Der frühere Gouverneur des US-Staates Tennessee, Sam Houston, übernahm den Oberbefehl über die texanischen Truppen. Als der mexikanische General und Präsident Santa Anna mit 7.000 Mann den Rio Grande überschritt, um den Aufstand niederzuschlagen, wurde Houstons vorläufiger Rückzug von den ca. 200 Verteidigern im Alamo vom 23. Februar bis zum 6. März 1836 gedeckt. Am 2. März 1836 erklärte Texas, nicht zuletzt, da es als mexikanische Provinz nicht die Sklaverei einführen konnte, seine Unabhängigkeit von Mexiko.

Die Anführer im Alamo waren der 26-jährige Oberstleutnant William Travis, der knapp 40-jährige Abenteurer James (Jim) Bowie und der 49-jährige Kriegsheld und Politiker Davy Crockett. Nach 13 Tagen verlustreicher Belagerung wurde das Alamo gestürmt, fast alle männlichen Verteidiger wurden getötet, Frauen und Kinder verschont. 189 bei der Verteidigung des Alamo Gefallene sind namentlich bekannt. Insgesamt könnten es jedoch bis zu 257 gewesen sein. Laut einer Tagebuchaufzeichnung von José Enrique de la Peña fielen aber nicht alle im Kampf. Einige Streiter gerieten in Gefangenschaft (einschließlich Davy Crockett). Der kommandierende General wollte sie begnadigen, aber General Santa Anna befahl ihre Hinrichtung.

Mit dem Schlachtruf „Remember the Alamo!“ gewannen die Texaner unter Houston drei Wochen später die kriegsentscheidende Schlacht von San Jacinto beim heutigen Deer Park im Harris County. Texas blieb in der Folge einige Jahre unabhängige Republik und trat 1845 den USA bei. Bis heute ist der Kampf um das Alamo einer der wichtigsten und häufig stark verklärten Mythen der US-amerikanischen Geschichte, der als Symbol von „Mut und Opferbereitschaft im Namen der Freiheit“ gesehen wird.  

Am spaeten Nachmittag fuhren wir nach Junction, TX wo wir uebernachteten.

Day 15:

29. Januar 2010

Wir hatten es uns heute zur Aufgabe gemacht, waermere Temperaturen zu finden. Daher sind wir den ganzen Tag Richtung Sueden gefahren ( wir sind immer noch in Texas...) Leider hat es hier in New Braunfels trotzdem nur knapp 3 Grad. Immerhin regnet es nicht mehr. New Braufels ist eine von deutschen gegruendete Stadt und die deutschen Wurzeln sind deutlich zu sehen. Wir haben unser Abendessen heute in einem deutschen Lokal - "Oma's Haus"- eingenommen. Morgen werden wir uns die Stadt etwas genauer ansehen bevor wir nach Alamo fahren.

Tag 14:

28.Januar 2010

Heute war ein ziemlich ruhiger Tag, Wir erledigten einige Einkaeufe irgendwo in Arkansas bevor wir weiter westlich fuhren. Dieses Land ist so gross - ob wir jemals die Grenze nach Mexiko erreichen?  Marissa war ein wenig quengelig heute, daher haben wir es nicht soweit geschafft wie geplant. Wir uebernachteten in Mt. Pleasant, Texas. Der Inhaber des Campingplatzes war sehr nett. Wir fragten, ob wir irgendwo eine Flasche Wein kaufen koennten. Er meinte die sei ein "dry county", also ein "trockener Landkreis". Der Verkauf von Alkohol ist also untersagt. Jaja...halbautomatische Waffen am Guertel tragen aber keinen Alkohol kaufen duerfen - wir sind definitiv in Texas. Er schenkte uns dann eine Flasche argentinischen Rotwein aus seinem privaten Bestand. 
Wir koennen der Kaelte nicht davonfahren.Es hat nur ca. 5 Grad und es regnet noch dazu.

Tag 13:

27. Januar 2010

Das Radio spielt  nur noch Country, Schilder an der Strasse ermahnen einen in die Kirche zu gehen und diese Kirchen sind groesser als der WalMart SuperCenter. Das muss das Herz der USA sein. Wir sind in Little Rock, Arkansas. Bill Clinton kommt hier her.
Bevor wir die 2,5 Stunden von Memphis hier her gefahren sind, haben wir uns eine neue Matratze gekauft. Die alte war einfach nichts mehr fuer unsere alten Ruecken...Achja und wir haben das Haus eines kleinen unbedeutenden Kuenstlers names Elvis Presley's angesehen. Graceland ist nicht so riesig gross wie man sich das vielleicht denken mag aber sehr beeindruckend. Fuer damalige Verhaeltnisse sehr luxurioes eingerichtet. Das Haus kaufte Elvis 1957 fuer 100,000 Dollar. Nicole und ich sind zu jung um uns noch an den King erinnern zu koennen. Aber nach dem Besuch koennen wir sehr gut den Hype um ihn verstehen und warum er bis heute der Kuenstler mit den meisten verkauften Platten welteit ist - ueber 1 Milliarde. Wir konnten uns auch seine beiden Flugzeuge und seine Autosammlung ansehen. Alles in allem sehr beeindruckend. Was morgen ansteht - wir wissen es noch nicht. Mal sehn wo es uns hintreibt.

Tag 12:

26. Januar 2010

Uns traf der Temperaturschock. In Florida noch ueber 20 Grad, hier eher so maximal 5 Grad.....bibber. Trotzdem machten wir uns nach Memphis auf. Natuerlich in erster Linie um Graceland, das Haus von Elvis zu besuchen und mussten feststellen: Im Winter Dienstags geschlossen. Naja morgen ist auch noch ein Tag... So schauten wir uns halt den Rest der Stadt in Ruhe an. Ganz nett aber irgendwie komisch. Total tote Hose. Warscheinlich muss ich mir abgewoehnen jede Stadt mit New York zu vergleichen. Aber wie sagte Nicole so schoen: " Da ist ja in Bietigheim mehr los". 
Zum Mittag essen gingen wir in ein nettes Restaurant und es war YUMMY. Ich ass die besten Austern meines Lebens. Auf Holzkohle gegrillt und mit Kaese ueberbacken....Sehr lecker. Gegen spaetmittag waren wir zurueck auf dem Campingplatz und drehten die Heizung auf. Morgen brauchen wir bestimmt ne neue Gasflasche...

Tag 11:

25. Januar 2010:

Wir fuhren heute den ganzen Tag und spulten ueber 500 Meilen runter. Wir kamen durch Florida, Alabama, Mississippi, Arkansas und Tennessee. Abends gegen 20 Uhr waren wir auf unserem Campingplatz bei Memphis und fielen geschafft ins Bett.

Tag 10:

24. Januar 2010

Ich hatte gehofft ein paar Spruenge machen zu koennen. Leider war es viel zu windig. Windgeschwindikeiten bis zu 50km/H ist dann doch etwas zu viel. So hingen wir ein wenig an der Dropzone ab und unterhielten uns mit alten und neuen Freunden bevor wir uns wieder auf den Weg machten, Wir uebernachteten diesmal in einem Hotel, damit wir die NFL Playoffs schauen konnten. Leider verloren "meine" beiden Teams. Auch ok...muss ich am 07.Februar schon keinen TV auftreiben um den Superbowl ansehen zu koennen. Morgen gehts weiter nach Memphis, Tennessee.

Tag 9:

23. Januar 2010

Home Depot, sweet Home Depot. Da sind wir also wieder bei unserem Lieblingsheimwerkerladen. Wir kauften eine neue Mischbatterie und bauten sie ein und sie da - alles dicht. Danach fuhren wir nach DeLand wo wir die Nacht wieder an der Dropzone verbrachten - umsonst uebernachten ist immer gut ;-)

Tag 8:

22. Januar 2010

Der Mechaniker kam wie versprochen morgens vorbei um sich das Problem anzusehen. Nachdem er einige Verbindungen ausgetauscht hatte, fand er noch heraus, dass die Mischbatterie an sich undicht war. Scheinbar war das kalte Wetter in NY nicht gut fuer das Teil. Leider hatte er keine Mischbatterie dabei, er empfahl aber einen Home Depot, wo man so etwas kaeuflich erwerben koennte - genau der gleiche Laden wo wir vor zwei Tagen den halben Tag verbracht hatten...
Wir verschoben das erstmal auf morgen und nahmen ein Boot zu Disney's Magic Kingdom - Mickey wartete bereits auf uns.Wir hatten viel Spass aber ich muss sagen dass einem nach ein paar Tagen all diese Froehlichkeit etwas auf die Nerven gehn kann. All das "HOWDY" , "How are you" ist ganz nett aber der Versuch von Disney das Image vom "Gluecklichsten Platz auf Erden" aufrecht zu erhalten wirkt manchmal schon etwas uebertrieben. Aber Marissa hatte Spass und das ist ja schliesslich das wichtigste.


Tag 7:

21. Januar 2010

Erster Tag im Disney World, Orlando. Nicole and Marissa gingen ins Animal Kingdomwaehrend ich mich mal wieder auf den Weg zu einer Werkstatt machte. Leider war die Werkstatt bis Ende Februar voll ausgebucht - das Campinggeschaeft scheint gut zu laufen...Aber der Werkstattleiter gab mir immerhin die Rufnummer eines mobilen Mechanikers, der dann auch versprach am naechsten Morgen bei uns auf dem Campingplatz vorbeizukommen. Ich fuhr zurueck zum Campingplatz und kuemmerte mich ein wenig um unsere Waesche und entspannte ein wenig bis die beiden zurueck kamen.

Tag 6:

20. Januar 2010

Bei uns tropft was...
Die Nacht an der Dropzone war ziemlich gut. Nach dem Fruehstueck gab ich meinen Fallschirm zum Reservepacken ab und wir waren schon drauf und dran loszufahren als wir bemerkten, dass wir ein Leck in der Kueche hatten. Es tropfte wie wild und es war nicht Marissa - sie trug ihre Windel. "Handwerklich begabt" wie ich bin, begab ich mich auf Problemsuche.  Ich untersuchte Spuele, Wasserhahn und Wasserleitungen sowie alle Verbindungen und entdeckte dass es aus den Verbindungen von Wasserleitung zu Wasserhahn tropfte. Super - noch nicht mal ne Woche unterwegs und schon schwimmt uns der Camper davon. Wir verbrachten den groessten Teil des Tages auf dem Parkplatz des oertlichen Home Depots (amerikanischer OBI) und versuchten das Problem zu beheben. Nach sechs Stunden gab ich auf. Ich hatte es geschafft eines der Lecke zu stopfen aber das andere war hartnaeckiger. So fuhren wir erstmal zum Walt Disney Campingplatz um dort zu naechtigen. Das Problem wuerde uns sicher nicht weglaufen...
Wir fanden unseren Stellplatz und parkten zwischen den Megawohnmobilen von zwei Rentnerehepaaren, die die aus New York bzw. Massachusetts kamen und die Wintermonate in Florida verbringen.

Tag 5:

19.Januar 2010

Charleston, SC is eine wunderschoene Stadt. Viel Historie. Wir haben uns glatt verliebt. Suedstaaten Flair.
Nachdem wir den Vormittag mit Sightseeing verbracht hatten, wollten wir uns nach dem Mittagessen auf den Weg nach Florida machen, als wir feststellen mussten, dass die Wasserpumpe im Camper nicht funktioniert. Schlecht, da wir diese Nacht auf dem Parkplatz von Skydive Deland wild campen wollten und daher keine externe Wasserversorgung hatten. Wir entschlossen uns dennoch loszufahren und fanden auf dem Weg eine Werkstatt fuer Wohnmobile. Der Mechaniker fand schnell heraus, dass die Wasserpumpe ok war, aber eine Sicherung duchgebrannt war. Nachdem das schnell behoben war, fuhren wir weiter und kamen gegen 21.30 in Deland an. Morgen gebe ich meinen Fallschirm hier zum vorgeschriebenen Neupacken ab (Reserveschirm muss alle 180 Tage von einem Spezialisten gepackt werdern) bevor es ein paar Meilen weiter nach Sueden nach Orlando geht. DISNEY WORLD wir kommen. In ein paar Tagen kommen wir zurueck nach Deland, wo ich dann ein paar Spruenge machen werde, bevor es Richtung Westen und Mexico geht.

Tag 4:

18. Januar 2010

Was fuer ein Unterschied ein paar Stunden machen koennen. Heute hatten wir strahlenden Sonnenschein und 15 Grad. Fast schon Sommer. Wir schafften es bis Charleston, SC. Leider kamen wir nicht mehr zum Sightseeing. Mit der kleinen muessen wir mehr Pausen als gedacht einlegen. Sie muss sich halt auch erstmal an alles gewoehnen. Morgen schauen wir uns die Stadt an und dann gehts weiter nach Orlando, FL.

Tag 3:

17. Januar 2010

Wir wachten zu stroemendem Regen auf - erste schlechte Nachricht des Tages. Zweite schlechte Nachricht war, dass der 12V Kaffeekocher ganz uebel ist. Jetzt haben wir Tonnen von gutem, deutschem Kaffee dabei und koennen ihn nicht kochen. Eigentlich wollten wir bis Charleston, South Carolina fahren. Wir schafften es nur bis Four Oaks, North Carolina. Unser Ziel fuer morgen ist Charleston, wo wir die historischen Stadt sowie das Schlachtfeld besuchen wollen, wo der Buergerkrieg begonnen hat.

Tag 2:

16. Januar 2010

Nach einem ausgiebigen Fruehstueck und einem kurzen Workout machten wir uns gegen 14.30 auf den Weg. Alleine haetten wir es an diesem Tag nach North Carolina oder sogar South Carolina geschaftt. Aber wir wollten die Kleine nicht gleich so stressen und fuhren nur bis Fredericksburg, Virgina. Nach dem spaeten Abendessen fielen wir zu dem Klang von Regentropfen ins Bett.


Tag 1:

15. Januar 2010

Wir hatten noch einiges zu erledigen bevor wir aufbrechen konnten - packen, putzen, Auto verkaufen. Aber um 16.30 war es dann endlich soweit. Wir verliesen Long Beach und kaempften uns 2 Std. durch NY. Wir schafften es bis Philadelpha wo wir in einem netten Hotel uebernachteten. Schoene Betten und warme Duschen - wir werden das wohl des oefteren vermissen in den naechsten 12 Monaten.

 

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